Intermodalität für
Ihre Kommune

Intermodalität ist nicht nur die logische Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs. Sie ist auch eine echte Alternative zum Autofahren. Man ist flexibel und zugleich klimafreundlich unterwegs. regiomove bietet einen Mix aus Bus, Bahn und Tram sowie Bike- und Carsharing. Perspektivisch sind auch Taxis, Shuttle-Services und E-Roller denkbar.

Viele Vorteile für Kommunen 

Ein intermodales Verkehrskonzept à la regiomove bietet viele Vorteile – und für Kommunen und Gemeinden große Chancen. Egal, ob urban oder ländlich geprägt.

In Städten wird der Verkehr entzerrt und sinnvoll auf verschiedene Verkehrsträger verteilt. Je mehr Menschen regiomove nutzen, desto weniger müssen sich Kommunen mit Problemen wie Staus, Abgasen und Verkehrslärm beschäftigen. Ländliche Gebiete wiederum können besser als derzeit in das ÖPNV-Netz integriert werden. Durch die Erweiterung des Angebots werden Städte und Gemeinden untereinander und mit ihrem Umland flexibler als bisher miteinander verbunden.

Die regiomove Ports 

Die regiomove Ports werden die Knotenpunkte dieser neuen Vernetzung sein. An den Ports stehen den Fahrgästen an einem Ort mehrere regiomove-Verkehrsmittel zur Verfügung, aus denen sie wählen können.

Anfang 2021 wird mit dem Bau der ersten Ports begonnen. Im Frühsommer sollen die so genannten Pilot-Ports fertig gestellt werden. Nicht nur in Städten, sondern auch in kleinen Gemeinden. Aufgrund ihrer Bewerbungen und definierter Auswahlkriterien wurden zunächst sieben Kommunen und Gemeinden als Standorte der ersten Ports ausgewählt.

Die Ports unterscheiden sich von Ort zu Ort in ihrem Mobilitätsangebot. Auch andere Dienstleistungen können an den Ports angeboten werden. Info-Terminals, E-Ladestationen, Fahrradservicestationen oder Packstationen – alles ist denkbar. Und doch wird man alle Ports trotz ihrer modularen Bauweise an ihrem gemeinsamen Design erkennen.

„Das Mobilitätsangebot, das in naher Zukunft über regiomove zur Verfügung stehen soll, stellt einen echten Mehrwert für unsere Fahrgäste im Verbundgebiet dar. Unterschiedliche Mobilitätsangebote können dann unkompliziert miteinander verknüpft werden – komfortabel aus einer Hand.“

Dr. Alexander Pischon, Geschäftsführer Karlsruher Verkehrsverbund (KVV)

„regiomove bietet viele Zukunftschancen für unsere Region und zeigt: Die TechnologieRegion Karlsruhe mit ihren Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und aktiven Verwaltungen ist ein führender Wettbewerber, wenn es um die Mobilitätkonzepte von morgen geht. regiomove ist dabei ein wichtiger Katalysator.“

Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer TechnologieRegion Karlsruhe GmbH

„Unser gemeinsames Ziel ist es, mit regiomove auch Regionsbereiche im wahrsten Sinne des Wortes zu mobilisieren, die bislang weniger gut in das ÖPNV-Netz integriert sind. Eine verbesserte Mobilität ist eine wichtige Grundlage für eine zukunftsgerichtete Siedlungsentwicklung.“

Prof. Dr. Gerd Hager, Verbandsdirektor Regionalverband Mittlerer Oberrhein (RVMO)

„Das innovative Mobilitätskonzept regiomove ist ein Leuchtturmprojekt, das weit über unsere Region hinaus sichtbar ist. ÖPNV made in TechnologieRegion wird weltweit nachgefragt. Mit regiomove vernetzen wir die Mobilitätsanbieter in unserer Region und bringen die Infrastruktur voran. Daraus resultierende Impulse und marktfähige Produkte sollen weltweit Beachtung finden.”

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH

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Freya Höfeler
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